Sonntagsspaziergang

Waldweg. Reger Ausflugsverkehr. Familien mit Kindern, Senioren, Radfahrer, die halbe Stadt ist im Wald. Aber was ist denn das? Ein Baum am Wegesrand, von einem Ast hängt an einer Leine ein Paar offene Handschellen. Und ein Schlüssel. Auf einem Schildchen steht: Viel Spaß! Und auf der Rückseite eine Telefonnummer.

(Gegenüber: Vogelhäuschen, linke Wand Loch, dahinter ein IPhone, Face-Time, live…)

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Ich geh fischen… (1)

Also, was brauch ich? Beide Hundehalsbänder mit Leinen, den Ballknebel. Ein Paar Handschellen. Die Schlafmaske. Was noch? Wasserflasche, Knabberzeugs. Ok, hab ich alles, ab in den Rucksack.
Was zieh ich an? Die weiße Leder-Jogginghose? Die Zimmermann? Cargo? Nee, zu warm. Die Schnür-Lederhose, die ich unter den Bändern an den Oberschenkeln seitlich aufgeschnitten habe? Würde zumindest etwas Luftzirkulation bedeuten. Nee, ich zieh die mit dem Zip im Schritt an.

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Ich geh fischen… (2)

Zuhause. Sklave nackt in Käfig, Kopf in Ring. Der kommt später dran. Darf zugucken.

sie steht wie ich sie hingestellt habe, breitbeinig, immer noch den Ball zwischen den Kiefern, die Bluse versabbert, Hände hinter dem Kopf, immer noch mit Schlafmaske. Ich gehe um sie herum, hebe ihren Rock an, ziehe den Slip runter, klatsch-klatsch-klatsch

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Ich geh fischen… (3)

Ich schliesse den Käfig auf, der Sklave reckt sich, sicherlich eine Stunde lang stand er im Vierfüßlerstand, den Hals im Ring der Käfigtüren, jetzt darf er raus. er will aufstehen, lässt es aber ganz schnell als ich den Kopf schüttele. Ich zeige ihm die Stelle an der er zu warten hat. Ich zeige auf die Sklavin und dann in den Käfig. Sie versteht, geht auf die Knie und will schon in den Käfig kriechen, da ziehe ich sie am Halsband zurück, rückwärts einparken! Ihre Augen weiten sich als sie begreift, sie bitten um Gnade, aber sie soll ja Sklavin werden,

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Ich geh fischen… (4)

Da hängt er nun, er hat sich wacker geschlagen. Sein Rücken ist über und über mit Striemen verziert. Aber abgesehen von ein paar Schnaufern war nichts zu hören. Der Typ ist schmerzgeil. Und Masochist. Was für eine wundervolle Kombination. Lassen wir ihn noch ein bisschen hängen. Was ist eigentlich mit der Sklavin?

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Die WG – oder: wie alles begann… (2)


Mittwoch, 17:59, ich stehe vor der Tür, zähle die Sekunden langsam rückwärts, Punkt 18 Uhr drücke ich auf die Klingel. Ich bin gespannt was nun passieren wird. Gespannt wie ein Flitzebogen. Aufgeregt. Lampenfieber. Wie ein kleiner Junge vor dem Abschlußball. Die Tür öffnet sich, Chris, komm rein, sagt ER und wie von unsichtbaren Fäden gezogen trete ich ein, halbautomatisch, die Tür fällt hinter mir ins Schloß.

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Die WG – oder: wie alles begann… (3)

Die Sklaven müssen bezahlen, nicht viel, denn wir wollen ja kein Domina-Studio sein, aber zumindest ein wenig sollen sie zu den Kosten beitragen, sie essen und trinken bei uns und der ganze Kram kostet natürlich auch. Wir einigten uns auf 10 Euro pro Stunde für Sklaven, das schien uns human und für jeden erschwinglich. Eine Nachtschicht Dienstags, Mittwochs und Donnerstags dauert von 18 bis 6 Uhr, wenns mal länger wird ists geschenkt. Und die beiden Sklaven am Wochenende müssen Freitag Abend um 18 Uhr antreten und werden Montag morgen um 6 entlassen. Das ist dann schon etwas teurer, aber Angebot und Nachfrage regeln bekanntlich den Markt – und unsere Warteliste ist schön lang. Sklavinnen zahlen nichts.

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Die WG – oder: wie alles begann… (4)

Wenn wir Besuch bekommen werden unsere Sklaven mit „kleinen Gemeinheiten“ ausgestattet. Stiefel mit Kronkorkeneinlage (besonders gemein!), Ball- und Phallus-Doppelknebel sowie Analplugs. Svenja hat welche mit LED besorgt, die leuchten schön im Dunkeln. Mittlerweile bekommen wir meist am Wochenende Besuch, oder wir beide fahren zu unseren Freunden der Szene. Unsere beiden Wochenend-Sklaven werden dann in Lack und Latex verpackt, im Winter in schön warme Ganzkörper-Fellanzüge gesteckt,

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Annouk arbeitet


Nur vier Tickets?
Ja.
Wer kommt denn nicht mit? Immerhin kommt der Typ ja selten in unsere Stadt.
Annouk.
Warum das denn nicht?
Tja, vermutlich kein Geld.
Wieso kein Geld? So ein Konzert erlebt man nur einmal.
Und keine Zeit, sie muß arbeiten.
Wo arbeitet die denn?
Ich glaub bei Starbucks.
Na, dann kann ich verstehen warum sie kein Geld hat. Da verdient man ja kaum was.
Also nur vier Tickets?
Fünf, ich lege ihr das Geld aus. Wir gehören nunmal zusammen.
Und wie soll sie das abbezahlen?
Das lass mal meine Sorge sein. Mein Terminkalender ist eh übervoll, da kann sie ein paar Termine übernehmen.
Annouk?

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Squeezer in Ukraine

Привіт, мій блог присвячений домінуванню та підпорядкуванню в моєму реальному світі. Я знаю, не політкоректно, але захоплююче! 🙂 Хочете подивитись? Заходьте, дозвольте собі перенестись у мій світ фантазій. Може воно теж ваше? Отримуйте задоволення від моїх текстів! Squeezer
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Squeezer en francais ;-)

Bonjour, mon blog parle de domination et de soumission dans mon monde très réel. Je sais, pas politiquement correct, mais excitant ! 🙂 Voulez-vous jeter un œil? Entrez, laissez-vous emporter dans mon monde imaginaire. Est-ce peut-être aussi le vôtre ? Amusez-vous avec mes textes! Squeezer
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Cinéma dans ma tête
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